Carl Kellner Schule

Unterrichtsfächer

Die Fachbereiche arbeiten an der Verbesserung der Unterrichtsqualität und tragen Sorge dafür, dass die Anforderungen der Kerncurricula der einzelnen Fächer erfüllt werden. In Konferenzen und auf Jahrgangsebene planen und koordinieren die Lehrerinnen und Lehrer den Unterricht und organisieren Projekte. Fächerübergreifendes Lernen, die Erarbeitung und das Einüben der Methoden fallen hierbei in den Verantwortungsbereich der Fachbereiche ebenso wie die Sichtung und Auswahl des Unterrichtsmaterials und die Festlegung der Prinzipien zur Leistungsmessung und Beurteilung im jeweiligen Fach.

Unterrichtsfächer:

Arbeitslehre

Arbeitslehre

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Biologie

Biologie

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Chemie

Chemie

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Darstellendes Spiel

Darstellendes Spiel

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Deutsch

Deutsch

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Englisch

Englisch

„Success is a science, if you have the conditions, you get the result!“

(Oscar Wilde)

Dem möglichst frühen und gründlichen Erlernen der englischen Sprache als Weltsprache kommt in unserer Gesellschaft eine ständig wachsende Bedeutung zu. Schüler sollen anhand möglichst realer, alltagsnaher Situationen lernen, sich in der Fremdsprache zu verständigen und auf die multikulturelle Gesellschaft sprachlich souverän zu reagieren.

An der Carl-Kellner-Schule wird Englisch ab dem 5. Schuljahr zunächst im Klassenverband unterrichtet. Ab Klasse 6 findet der Unterricht dann differenziert in A-,B- und C-Kursen statt.

Lehrwerk:

In allen Jahrgangsstufen wird erfolgreich mit der neuesten Auflage der Notting Hill Gate- Reihe aus dem Diesterweg Verlag unterrichtet, die inhaltlich auf den neusten Richtlinien des Kultusministeriums basiert. In den C-Kursen stützen sich die Lerninhalte auf das Buch Portobello Road aus der gleichen Reihe. Zu diesen beiden Lehrwerken nutzen wir unterstützend Workbooks, Portfolios und  multimediale Materialien wie DVD´s oder Audio-CD´s.

Im 5.und 6. Schuljahr wird lehrwerksbegleitend ein Multimediatrainer verwendet, der auch die Vorbereitung auf Klassenarbeiten zu Hause erleichtert.

Englischunterricht an unserer Schule bietet offene und kreative Arbeitsformen und wir legen großen Wert auf kommunikative Fertigkeiten!

Bis zur Haupt- oder Realschulabschlussprüfung sollten umfangreiche Kenntnisse in den Bereichen Hör-/Sehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Schreiben und Sprachmittlung erworben werden. Dies geht einher mit der Schulung der im Kerncurrikulum Hessen (basierend auf den europäischen Referenzrahmen für Sprachen) vorgesehenen Kompetenzen und Fertigkeiten:

  • methodische Kompetenzen ( wie zum Beispiel im Bereich Vokabellernen, Sprachübungen, Rollenspiele und andere interaktive Spiele)
  • interkulturelle Kompetenzen (Kennenlernen verschiedener englischsprachiger Kulturen wie Australien, Großbritannien, USA,....)
  • soziale Kompetenzen und der
  • Reflexionskompetenz (Portfolio)

Der Englischunterricht an unserer Schule ist somit geprägt von gehörten, gelesenen und gesprochenen Texten wie Lieder, Comics, Broschüren, Rezepte, Spiele, Emails und Bildtexten. Es werden Themen aus dem Alltag, aus Literatur und Berufswelt erschlossen, individuelle Projekte erarbeitet und eigene Ideen umgesetzt. Einzelne Kurse pflegen auch Email-Kontakt mit englischsprachigen Schulen.

Lektüre:

Ab dem Jahrgang 8 werden die Schüler zum Lesen und Vorstellen einer englischsprachigen Lektüre angeregt. Oftmals ist auch das Lesen eines Buches im Klassenverband möglich.

Wörterbücher:

Jeder Schüler sollte sich in den ersten Jahren an unserer Schule ein gutes zweisprachiges Wörterbuch zulegen. Dieses darf auch in der Abschlussprüfung im Fach Englisch Verwendung finden.

 

 

Französisch

Französisch

Der Fachbereich Französisch an der Carl-Kellner-Schule ist geprägt durch eine langjährige, stetig gewachsene und gefestigte Freundschaft mit der Partnerstadt Bagnols sur Cèze in Südfrankreich. Zum Schuljahresbeginn  besucht eine französische Gruppe die Carl-Kellner Schule sowie die Stadt Braunfels , während unsere Schüler immer nach Ostern für zehn Tage nach Bagnols sur Cèze fahren.

Hier finden Sie weitere Informationen sowie das Anmeldeformular

Somit ist eines der im Unterricht verfolgten wesentlichen Lernziele, das Erlangen der Kommunikationsfähigkeit in der Fremdsprache, nicht jedoch ohne das Lehren der Struktur der Sprache außer Acht zu lassen.

An unserer Schule kann Französisch ab der 7. Klasse als Wahlpflichtfach 1 gewählt werden. Während des ersten und zweiten Lehrjahres (7. und 8.Klasse) werden die Schüler in heterogenen Gruppen unterrichtet, wobei versucht wird, durch innere Differenzierung den unterschiedlichen Lernniveaus der Schüler gerecht zu werden. Erst ab der  9. Klasse erfolgt dann die Differenzierung in A- bzw. B-Kurse.

Drei Jahre Unterricht in einer zweiten Fremdsprache sind Voraussetzung, um die gymnasiale Laufbahn mit dem Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife beenden zu können. Diesem Ziel wird in  unserem  Fachbereich  vor allem dadurch Rechnung getragen, dass wir auf eine genaue zielorientierte Beratung bei der Wahl des Wahlpflichtfaches Französisch achten. Wer sich für Französisch entscheidet, sollte Spaß am kontinuierlichen und konsequenten Lernen haben. Ausdauer und hohe Motivation auch bei stellenweise schwierigem Lernstoff sollten vorhanden sein, denn nur durch sehr regelmäßiges Vokabellernen, Verstehen und Anwenden der Grammatik ist der Aufbau der Kommunikationsfähigkeit in Französisch gegeben.

Texthören, Textlesen, Textverstehen und Textproduktion gehören zu den verbindlichen Unterrichtsinhalten bei dem Erlangen der kommunikativen Fertigkeit.  Diese werden an Inhalten aus dem Lebensbereich der Jugendlichen gelehrt:

  • Begrüßung, Vorstellung, Verabschiedung
  • Familie und Freunde
  • Schule und Freizeit
  • Schulsystem in Frankreich und Deutschland
  • Landeskunde: Städte, Regionen, Geschichte Frankreichs

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass im Fachbereich Französisch Wert darauf gelegt wird, dass sich die Schüler schon recht bald trauen,  sich auf Französisch zu verständigen, was jedoch im Wesentlichen vor allem durch hohe Eigenmotivation, kontinuierlichen  und selbständigen   Lerneinsatz erreicht werden kann.

Aktionen/Projekte des Fachbereichs:

 



Gesellschaftslehre

Gesellschaftslehre

Das Fach Gesellschaftslehre stellt an unserer Schule einen Lernbereich dar, welcher sich aus den Fächern Erdkunde, Geschichte sowie Politik und Wirtschaft zusammensetzt. Der Verbund dieser drei Fächer ermöglicht den Schülerinnen und Schülern einen umfassenden Überblick über historische, geografische und politische Fragestellungen und gesellschaftliche Probleme zu erhalten. Prof. Frederic Vester prägte schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts den Begriff des „vernetzten Denkens“. Damit ist gemeint, dass Prozesse in modernen Gesellschaften wie unserer nicht mehr linear zu erklären sind, sondern eine Vielzahl von Variablen aufweisen, die aus unterschiedlichen Fachbereichen stammen – dieses überzeugende Prinzip versucht der fächerübergreifende GL-Unterricht an der Carl-Kellner-Schule gezielt umzusetzen.

Gesellschaftslehre ist an unserer Schule ein Hauptfach und wird von der Klasse 5 bis 10 mit jeweils drei Wochenstunden unterrichtet. Typisch für den Lernbereich ist, dass die Schüler/innen im Klassenverband unterrichtet werden, was den stark integrierenden Charakter und damit auch den Bereich des sozialen Lernens in diesem Fach in hohem Maße verdeutlicht.

Ein Ziel des Lernbereichs ist es, die Schüler/innen zu mündigen Bürger/innen zu erziehen, die aktiv demokratische Prozesse mitgestalten. Neben der Erweiterung fachlicher Kompetenzen in Anlehnung an die geltenden Bildungsstandards des Landes Hessen und das ausgearbeitete GL-Fachcurriculum der Schule, steht die Erweiterung methodischer sowie sozialer Kompetenzen im Mittelpunkt unseres Unterrichts.

Unser GL-Unterricht orientiert sich dementsprechend nicht mehr nur an klassischer Vermittlung von Fachwissen, sondern versucht die Schülerinnen und Schüler dahingehend auszubilden, dass sie für lebenslanges Lernen gerüstet sind, da sich das Wissen unserer Informationsgesellschaft in immer kürzeren Zeitabständen vervielfacht. So erwerben die Lernenden stetig fundierte Kompetenzen, um sich in einer zunehmend medialen und komplexeren Umwelt kompetent zurechtzufinden. Der Umgang mit und die Auswertung von Tabellen, Grafiken, Quellen, Karikaturen, Filmen etc. sowie die Arbeit mit neuen Medien (Computer, Beamer, Tablets, Smartboards) gehören somit in allen Jahrgangsstufen zur verpflichtenden Gestaltung des GL-Unterrichts, um das Ziel mündige Bürger/innen in Bezug auf gesellschaftliches Handeln in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auszubilden und dieses reflektiert beurteilen zu können, zu erreichen.

Unter diesen Gesichtspunkten sind auch die außerschulischen Exkursionen unserer Schule zu erwähnen, welche immer einen gesellschaftswissenschaftlichen Hintergrund haben. Diese orientieren sich stark an den Inhalten des jeweiligen Jahrgangs und weißen folglich unterrichtliche Bezüge in der realen Welt auf. Von einer Steinzeitwerkstatt, über den Besuch der Saalburg und der Gedenkstätte Hadamar bis hin zur Besichtigung des Landtages – um hier nur einige wenige Beispiele zu nennen – können sich Exkursionen erstrecken.

Eine weitere Besonderheit des GL-Unterrichts stellt die Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern dar. So besuchen Politiker, Zeitzeugen und andere Experten regelmäßig unseren GL-Unterricht und tragen zusätzlich zur Erweiterung fachwissenschaftlicher Kompetenzen aus anderer Perspektive bei. Der Besuch von hausinternen Ausstellungen und die Durchführung politischer Diskussionsrunden sowie Planspielen, stellen Makromethoden unseres Unterrichts dar und sind keinesfalls
selbstverständlich. Wir bemühen uns stetig diese Formen des Unterrichtens weiter auszubauen, da wir darin die Zukunft unseres modernen Unterrichts sehen.

Die einzelnen Inhalte, Methoden und zu erlangenden Kompetenzen sind, wie bereits erwähnt, in unserem Fachcurriculum festgeschrieben und können dort im Detail eingesehen werden.

Kunst

Kunst

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Latein

Latein

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Mathematik

Mathematik

Wie… ein Drittel? Ich will mindestens ein Viertel!

Unsere Schülerinnen und Schüler sollten niemals solch eine Aussage treffen müssen. Daher wird die Mathematik  im Unterricht nicht nur als starre Rechenkunst vermittelt, sondern als Fähigkeit, mathematische Probleme zu hinterfragen und zu erklären. Dazu sind gute Grundlagen, bzw. -vorstellungen nötig, die im Laufe der fünf, bzw. sechs Jahre an der Carl-Kellner Schule erlernt und weiter ausgebaut werden. "Das Unterrichtsfach Mathematik legt zusammen mit anderen Fächern das Fundament, damit sich die Bildung der Lernenden entfalten kann, und ist Voraussetzung für das lebenslange Lernen."*  Dies geschieht nach den aktuellen Bildungsstandards des Landes Hessens. Dabei steht das Erlangen der folgenden Kompetenzen im Vordergrund:

  • Umgang mit symbolischen, formalen und technischen Elementen
  • Darstellen
  • Modellieren
  • Kommunizieren
  • Argumentieren
  • Problemlösen

Das Fach Mathematik wird entsprechend der Stundentafel in den Jahrgängen 5, 6, 7, 9 und 10 mit vier Wochenstunden unterrichtet. In der Jahrgangsstufe 8 wird Mathematik fünf Wochenstunden unterrichtet, um das bereits erlernte aus den vorangegangen Jahrgängen zu vertiefen und wiederholen.Ab dem Jahrgang 6 erfolgt der Unterricht auf drei Anspruchsebenen (A-, B,- und C- Kurse). Wir bemühen uns durch enge Koordination die Durchlässigkeit der Kursniveaus zu gewährleisten. Im Unterricht wird das Lehrwerk „Sekundo“ (für das 5. und 6. Schuljahr), „Mathematik Heute“ (ab dem 7. Schuljahr für die A- und B- Kurse) sowie „Denken und Rechnen“ (C-Kurse) verwendet.Ergänzende Angebote zum Mathematikunterricht finden unsere Schüler in den Lern-AGs des Nachmittagsangebots und in der Teilnahme am Mathematik –Wettbewerb der Jahrgangsstufe 8.

* Vgl. Bildungsstandards für das Fach Mathematik des hessischen Kultusministeriums

Musik

Musik

Musik fördert die geistige und soziale Entwicklung von Kindern. Sie mobilisiert das Gehirn und produziert Glückshormone. Deshalb wird sie heute auch häufig in der Medizin als Therapiemethode eingesetzt. Alle Kinder haben ein angeborenes musikalisches Gefühl, auch wenn es manchmal nicht nach Musik klingt.

Durch unseren Musikunterricht soll die Musikalität jeder Schülerin, jedes Schülers gefördert werden. Tanzen, singen, Instrumente spielen in Gruppen wirkt sich meist positiv auf das Verhalten zu anderen Kindern, aber auch auf die eigene Motorik aus. Deshalb werden in allen Schuljahren, von der 5 bis zur 10, die drei Grundkompetenzen: Musik machen, Musik hören, Musik erschließen, gestärkt.

 

Themen im 5. Schuljahr:

  • Percussionsinstrumente/Orff
  • Instrumente
  • Lieder
  • Notation von Musik
  • Der Werdegang und die Werke des Komponisten Johann Sebastian Bachs
  • Holz-und Blechblasinstrumente.
  • Musik und Bewegung

Themen im 6. Schuljahr:

  • Lieder und Liedformen
  • Vertiefung der Notation: Dur- und Molltonleitern / Quintenzirkel
  • Der Werdegang und die Werke der Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart
  • Saiten-, Tasten-, Schlag-, Soloinstrumente, Orchesteraufbau
  • Musik und Bewegung

Themen im 8. Schuljahr

  • Lieder: Spirituals und Gospels, Blues, Popsongs
  • Geschichte der Rockmusik
  • Wiederholung und Vertiefung der Notation: Dur-und Moll Dreiklänge, einfache Kadenzen, Blues-Schema, Akkorde
  • Instrumente der Rockmusik
  • Musik und Bewegung: z.B. Hip Hop

Themen im 10. Schuljahr:

  • Musikgeschichte: Mittelalter - Musik des 20. Jahrhunderts
  • Musiktheater: Oper, Operette, Musical
  • Musik in der Werbung
  • (Produktion eines Stückes für den Abschlussabend)

Weiterhin bietet der Musikfachbereich für das 5. und 6. Schuljahr im WPU-Bereich diese Möglichkeiten zum eigenen Musizieren an:

  • Singen im Chor
  • Erlernen des Gitarrenspiels
  • Bläsergruppe: Erlernen von Blechblasinstrumenten
  • Musikmachen mit Percussionsinstrumenten

Für das Erlernen von Blechblasinstrumenten stellt die Schule sogar Instrumente zur Verfügung. Die Schüler dürfen diese zum Üben mit nach Hause nehmen.

Für das 8. bis 10. Schuljahr gibt es noch ein Musikangebot im AG- und im WPU-Bereich: Singen und Spielen in der Schulband

Regelmäßige Konzerte und Auftritte geben den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit ihr Erlerntes auch bei Konzerten und anderen schulischen und außerschulischen Anlässen zu präsentieren.

Weiterhin bietet die Musikschule „Musikzentrale Wetzlar“ AG,s in der Carl-Kellner-Schule im Nachmittagsbereich an. Schülerinnen und Schüler können somit Gitarren-, Schlagzeug- und Keyboard-Unterricht bekommen.

Hier können Sie sich den Informationsflyer zur Musik downloaden!

Physik

Physik

Carl-Kellner-Schule, Braunfels, Fachbereich Physik Physik ist die Grundlage der Technik und Technik die Grundlage unseres Wohlstandes. Ein Land wie Deutschland verdient sein Geld nicht mit dem Verkauf von Ressourcen, sondern mit technischen Entwicklungen und den daraus resultierenden Patenten und Produkten.

Physik bedeutet Weltverständnis. Dabei geht es nicht darum, nur rechnen zu können, sondern Erscheinungen aus Natur und Technik erkennen und begreifen zu können. Dabei werden Naturgesetze gefunden und experimentell überprüft. Diese lassen sich wiederum nutzen, um noch Unbekanntes vorhersagen und andere Erscheinungen erklären zu können.

Carl-Kellner-Schule, Braunfels, Fachbereich PhysikDabei beschäftigt sich die Physik v.a. mit Energie und Materie sowie den vielfältigen Wechselwirkungen untereinander. Ihre Erkenntnisse reichen von der Welt des Allerkleinsten (Atome und ihre Bausteine, ...) bis zur Welt des Allergrößten (Kosmos und seine Strukturen).

Unser Physik-Unterricht beginnt aber mit unserer Alltagswelt, die für alle erfahrbar ist. Er wird daher proplem- und kompetenzorientiert und schülernah gestaltet.

Der problemlösende Weg zu den Erkenntnissen und die dabei vermittelte physikalische Denk- und Herangehensweise hilft, Probleme - auch außerhalb der Physik - effektiv und schnell bewältigen zu können.

Carl-Kellner-Schule, Braunfels, Fachbereich PhysikAn unserer Carl-Kellner-Schule wird Physik ab dem 7. Schuljahr unterrichtet. Dem Fachbereich Physik stehen dabei ein Hörsaal und 3 Übungsräume zur Verfügung. Zu den Themen Dynamik, Wärmelehre und Elektrik stehen jeweils 5 Schülergruppenexperimentierkisten (TESS)  von der Firma PHYWE den Schülern zur Verfügung. Die wichtigste Ebene im Unterricht ist die händelnde (enaktiv) Phase im  Unterricht. Die Schüler verifizieren und falsifizieren mit wissenschaftlichen Methoden im Experiment ihre Hypothesen und halten diese Erkenntnisse wissenschaftlich in einem Protokoll fest.

Stundentafel:

Schuljahr

Wochenstundenzahl

1.     Halbjahr

2.     Halbjahr

7

1

2

0

8

1

0

2

9

2

2

2

10

2

2

2

Im 7. Und 8. Schuljahr werden die Schüler im Klassenverband unterrichtet. Danach werden sie in A, B und C Kurse eingestuft. Im Vordergrund steht hierbei die individuelle Förderung des Schülers.

Schwerpunkte:

Schuljahr

1.     Halbjahr

2.     Halbjahr

7

Optik 1 / Mechanik 1

 

8

 

Wärmelehre / Elektrik 1

9

Elektrik 2

Optik 2 /
Mechanik 2

10

Arbeit /
Leistung / Energie

Elektrik 3 / Bewegung

Religion

Religion

Fächerverbund Evangelische und Katholische Religion

Schon Kinder und Jugendliche stellen sich die großen Fragen der Menschheit wie „Was ist der Mensch?“, „Was ist Sinn und Ziel unseres Lebens?“, „Was ist gut und böse?“, „Woher kommt das Leid?“, „Was ist der Weg zum wahren Glück?“, „Was kommt nach dem Tod?“ oder „Existiert Gott?“.

Diese und andere Fragen sind für uns Anlässe, ihnen mit unseren Schülerinnen und Schülern im Religionsunterricht nachzugehen. So geht der Unterricht über einen reinen religiösen Informationsunterricht zum Christlichen Glauben und den Weltreligionen hinaus. Er bietet den Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten zu philosophieren und in Auseinandersetzung mit den Traditionen der christlichen Kirchen ihre persönliche religiöse Identität zu entwickeln. Dies geschieht auf der Basis der jeweiligen konfessionellen Gebundenheit. In den Jahrgängen 5 bis 8 werden die Schülerinnen und Schüler daher in konfessionell homogenen Gruppen unterrichtet. Dort können sie die Fähigkeit entwickeln, sich aus der Perspektive ihrer Konfession mit anderen Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen auseinander zu setzen und Entscheidungen über den eigenen Glauben zu treffen. Ab dem Jahrgang 9 arbeiten wir dann in konfessioneller Kooperation, wodurch die Fähigkeit zur religiösen Toleranz eingeübt wird.

Selbstverständlich geht es auch um den Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten, die schließlich auch in Leitungsnachweisen überprüft werden. Dies geschieht in jedem Halbjahr in Form einer schriftlichen Leistungskontrolle oder eines Referats. Für den Unterricht sind jedoch unter anderem die Vermittlung folgender innerer Haltungen prägend: Wachheit für letzte Fragen, Lebensfreude, Dankbarkeit für das eigene Leben und die ganze Schöpfung, Sensibilität für das Leiden anderer, Hoffnung auf Versöhnung über den Tod hinaus, Wertschätzung des christlichen Glaubens, Toleranz gegenüber anders denkenden…

Immer wieder setzen wir uns aus verschiedenen Perspektiven und mit unterschiedlichen Methoden mit dem Leben und der Botschaft Jesu Christi auseinander. Die Frage, welchen Beitrag jede und jeder als Christ in unserer Gesellschaft leisten kann, wird dabei immer wieder aufgeworfen. Wie kann (m)ein Leben in der heutigen Zeit nach den Weisungen der Bergpredigt aussehen? Auf diese Frage sollen unser Schülerinnen und Schüler sich im Laufe der Zeit eine Antwort eben können.

"Liebe deinen Nächsten, er ist wie du" (Lev 19,18)

An Beispielen bedeutender Persönlichkeiten aus der Bibel aber auch aus den vergangenen Jahrhunderten erfahren die Schülerinnen und Schüler wie dies praktisch aussehen kann. Ganz konkret geschieht dies an unserer Schule in Form des diakonischen Lernens im Sozialen Praktikum in der Jahrgangsstufe 8. Unsere Schülerinnen und Schüler setzen sich an fünf Nachmittagen in Kooperation mit vielen caritativen, diakonischen und sozialen Einrichtungen der Umgebung für Menschen ein, die in unterschiedlicher Form der Unterstützung anderer bedürfen.

Als besonderes Projekt ist schließlich die Durchführung der "Langen Tafel" zu nennen. Bereits zum dritten Mal beteiligen sich im Jahr 2017 Schülerinnen unserer 5. und 6. Jahrgangsstufe an diesem weltweiten Oral-History-Projekt. In 2017 geschieht dies erstmals in Kooperation mit der Schloss-Schule Braunfels. Die Lange Tafel ist wieder ein Beispiel für die praktische Umsetzung der Aufforderung Jesu Christi, sich den Menschen zuzuwenden. Junge Menschen treten in Kontakt zur Generation ihrer Groß- und Urgroßeltern und erfahren in Interviews etwas über deren Kindheit. Für viele Schülerinnen und Schüler, Kinder unserer heutigen hoch technologisierten Zeit, ist dies - einer Zeitreise gleich - eine spannende Erfahrung. Einen Abschluss findet das Projekt traditionell in der Inszenierung eines großen gemeinsamen Spaghetti-Essen, bei dem Jung und Alt an einer langen Tafel zusammen kommen und die Geschichten aus den Interviews in gebundener Form überreicht werden.

Spanisch

Spanisch

Spanisch wird an der Carl-Kellner-Schule im Wahlpflichtbereich II ab der Jahrgangsstufe 9 dreistündig angeboten. Es besteht mit Beginn der Jahrgangsstufe 9 die Möglichkeit mit dem Fach Spanisch erstmals eine zweite oder auch eine dritte Fremdsprache fest für zwei Jahre zu belegen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler, die das Abitur anstreben. Daher sind auch die Leistungsanforderungen an den Maßstäben der gymnasialen Oberstufe orientiert. Wählt man Spanisch als zweite Fremdsprache, muss das Fach mindestens noch ein Jahr an der Oberstufe belegt werden. Schülerinnen und Schülern mit einer besonderen sprachlichen Begabung kann dieses Angebot ebenfalls empfohlen werden, wenn sie Interesse an einer neuen Sprache haben und bereit sind Zeit dafür zu investieren. Wer Spanisch belegen möchte, sollte gerne Vokabeln und Grammatik lernen, gerne Texte und Dialoge verfassen, offen und interessiert sein an der Geschichte und Kultur der spanischsprachigen Länder, denn die Landeskunde bildet auch einen Schwerpunkt des Unterrichtes.

Warum Spanisch lernen?

Spanisch gilt als Weltsprache und gewinnt als solche zunehmend an Bedeutung.

Etwa 390 Millionen Menschen sprechen weltweit Spanisch.
Spanischkenntnisse sind vor allem auch im Bereich der Wirtschaft und Industrie von Vorteil, da die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Kontakte mit dem EU-Mitglied Spanien und auch mit Mittel- und Südamerika immer intensiver werden.

Sprachkenntnisse sind heute sehr wichtig und eine zusätzliche Fremdsprache wie Spanisch kann die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.

Schließlich bedeutet das Erlernen einer jeden neuen Fremdsprache auch eine Erweiterung des kulturellen Horizontes und erleichtert somit den Zugang zu Kultur und Menschen im Land der Zielsprache.

Sport

Sport

Verständnis…

Wir sehen im Sportunterricht die Chance, Freude und Begeisterung in die Schule zu holen und gleichzeitig die Notwendigkeit, auf die sich verändernden Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft - hin zu weniger Bewegung - zu reagieren.

Zwar kann es nicht das Ziel sein, gesellschaftliche Veränderung diesbezüglich zu kompensieren, jedoch möchten wir mit unserem Sportunterricht und den Angeboten darüber hinaus Impulse setzen und unseren Schülerinnen und Schülern eine positive Einstellung gegenüber Sport und Bewegung vermitteln.

Rahmenbedingungen…

Der Sportunterricht wird an der CKS in allen Jahrgängen im Klassenverband unterrichtet, sodass hier zwar ein hohes Maß an Differenzierung nötig ist, die Klassen aber vor allem durch die vielfältige, kooperative Bewegungserlebnisse an Zusammenhalt gewinnen können.

Lehrplangemäß wird der Sportunterricht in den Jahrgängen 5 bis einschließlich 8 dreistündig unterrichtet. Von diesen drei Stunden findet eine Doppelstunde in der schuleigenen Zweifelder-Halle oder der TV-Halle in Burgsolms statt. In der Einzelstunde, die an einem anderen Schultag liegt, kann der Bewegungsraum genutzt werden, der mithilfe von Sponsorengeldern des letzten Spendenlaufes eingerichtet und mit vielfältigen Materialien und einer Spiegelwand ausgestattet wurde. Im 8. Schuljahr wird die lehrplanmäßig vorgeschriebene dritte Sportstunde dazu genutzt, die Schülerinnen und Schüler auf den Schulskikurs im März vorzubereiten. Dies erfolgt im Rahmen der Skigymnastik, die im ersten Halbjahr als Doppelstunde im Nachmittagsbereich umgesetzt wird.  

Im 5. Schuljahr liegen die drei Sportstunden hintereinander, sodass dort das Schwimmbad in Solms-Albshausen angefahren werden kann. Da die Zeiten im Schwimmbad begrenzt sind, kann jeder Klasse jeweils nur ein Drittel des Schuljahres Schwimmunterricht erteilt werden. Hierbei wird jedoch nach Niveaugruppen unterschieden, um den unterschiedlichen Voraussetzungen gerecht zu werden.

Inhaltlich orientiert sich das schuleigene Curriculum des Faches Sport an den Vorgaben des Kultusministeriums.

Über den regulären Sportunterricht hinaus...

Zusätzlich zum regulären Sportunterricht haben sportinteressierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ab der 9. Jahrgangsstufe den Wahlpflichtkurs Sport zu wählen. Hier werden neben praktischen vermehrt auch theoretische Inhalte vermittelt.

Weiterhin hält die CKS im Rahmen des Ganztagsangebotes verschiedene sportliche Arbeitsgemeinschaften wie etwa eine Leichtathletik-, Fußball-, Tanz-, Golf- und Bogensport-AG bereit.

In den Pausen steht das großzügige Außengelände der Schule zu Verfügung, wobei der Soccerplatz und das Multifunktionsfeld sicher die attraktivsten Aufenthaltsorte bewegungsfreudiger Schülerinnen und Schüler sind.

Schließlich ist dem Fachbereich Sport sehr daran gelegen, an verschiedenen Turnieren im Rahmen von Jugend-trainiert-für-Olympia teilzunehmen, sodass je nach Interesse und Voraussetzungen, die die Schülerinnen und Schüler mitbringen, verschiedene Mannschaften - zuletzt im Leichtathletik, Fußball und Tischtennis - gemeldet werden.

Jahrgangsinterne Sportturniere, Pausenturniere, die Teilnahme am Wetzlarer Brückenlauf, Bewegungsmöglichkeiten im Rahmen der Schule-anders-Tage, in der Wanderwoche sowie auf Klassenfahrten ergänzen letztlich das Bewegungsangebot der Schule. Als Aushängeschild der CKS ist diesbezüglich der Schulskikurs zu nennen, der seit über 20 Jahren als Klassenfahrt mit sportlichem Schwerpunkt im Jahrgang 8 organisiert wird. (Verknüpfung)